Gerald Celente, famous trend forecaster, predicts collapse of entire system

from "System kollabiert, Fascismus kommt," News25

Gerald Celente in einem TV Interview: Das ganze System kollabiert, inklusive Europa. Es ist unmöglich, dass die Regierungen auch weiterhin Geld ins System pumpen können, um Banken zu retten. Am Ende steht ein faschistisches Unterdrückungssystem.

Gerald Celente, Direktor des Trend Research Institute in den USA, sieht schwarz für die Zukunft. Sein Urteil: "Das ganze System kollabiert". Es wird derzeit nur künstlich am Leben gehalten, weil Regierungen Billionen ins Bankensystem kippen. Doch dieses Spiel wird nicht endlos weitergehen, weil die Staaten selbst an ihre Verschuldungsgrenzen stoßen. (weiter lesen)

Comments

  1. "Die Zukunft vorherzusagen, ist unmöglich, und alle derartigen Versuche wirken - wenn sie ins Detail gehen - schon wenige Jahre später lächerlich. Dieses Buch hat ein realistischeres, zugleich aber auch anspruchsvolleres Ziel. Es versucht nicht, die Zukunft zu beschreiben, sondern die Grenzen abzustecken, innerhalb derer mögliche Zukunftsentwicklungen liegen müssen."

    Arthur C. Clarke (Profile der Zukunft)

    Wahrscheinlich hat noch nie irgendein "berufsmäßiger Wichtigtuer" das Standardwerk der Futuristik gelesen; entsprechend gegenstandslos sind ihre Wunsch- oder Wahnvorstellungen, die nicht auf ganzheitlicher wissenschaftlicher Extrapolation beruhen, sondern lediglich nach dem folgenden Prinzip auf ein unwissendes Publikum einwirken sollen:

    "Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer."

    Gustave Le Bon (Psychologie der Massen)

    Für eine brauchbare Vorhersage müssen wir eine Grenze berücksichtigen, welche vorgegeben ist von der Zinsumverteilung, die sich im globalen Maßstab zuletzt durch den 2. Weltkrieg entladen konnte. Der 3. Weltkrieg wäre in den 1980er Jahren fällig gewesen und wurde nur durch die atomare Abschreckung bis in die Gegenwart verhindert. Auf der anderen Seite ist durch das Ausbleiben dieser überfälligen Sachkapitalzerstörung die "Zinsfeder" heute bis zum Zerreißen gespannt, sodass genau drei mögliche Scenarien unmittelbar bevorstehen:

    1. Das Ende mit Schrecken (finaler Atomkrieg)
    2. Der Schrecken ohne Ende (globale Liquiditätsfalle)
    3. Die Natürliche Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft)

    "Genau drei Möglichkeiten" heißt: eine vierte gibt es nicht. Über die erste Möglichkeit gibt es nicht viel zu sagen, die zweite ist das Lieblingsthema aller Crash-Phantasten und die dritte ist wahrscheinlich.

    Der Crash-Phantast, der "zur Sicherheit" noch ein paar Goldklötzchen bunkert, hat keine Vorstellung davon, was es bedeutet, wenn in einer globalisierten Zinsgeld-Ökonomie mit über sechs Milliarden Menschen der Geldkreislauf - und damit die gesamte Arbeitsteilung - mitgekoppelt zusammenbricht. Er gleicht einer Ameise, die nichtsahnend von einer Walze in den heißen Teer gedrückt wird.

    Für die dritte Möglichkeit muss ein elementarer Erkenntnisprozesses durchlaufen werden, dessen am Ende über die Maßen bewusstseinserweiternde, aber anfangs ebenso Angst einflößende Wirkung vorab erahnen kann, wer die phantastischen Bilder kennt, mit denen Stanley Kubrick und Arthur C. Clarke im Schlusskapitel von "2001: Odyssee im Weltraum" die Auferstehung dargestellt haben. Und bitte bedenken Sie das Vorwort:

    "…this is only a work of fiction. The truth, as always, will be far stranger."

    Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:

    http://www.deweles.de/willkommen.html

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