Was bedeutet, und was ist, typisch „amerikanisch?“

Was verstehen wir unter "amerikanisch"?

Mit Sicherheit würden die meisten Nichtamerikaner diese Frage wie folgt beantworten: "amerikanisch" ist eine "way of life" bestehend aus dem Konsumerismus und entsprechender Kultur - Hollywood, McDonalds, Coca-Cola und Starbucks...

Damit sprechen sie von den Neigungen des amerikanischen Völkes und davon, was sicher aus Amerika kamen. Doch die amerikanischen Bürger identifizieren sich nicht immer mit ihrer ihnen aufgepressten Kultur und sehen die Firmen nicht immer als Bestandteil ihrer Kultur an.

Vor allem während des Kalten Krieges hätte es sicher zur anderen Antwort führen können; viele hätte erwähnt, daß Amerika um die Freiheit, liberale Wirtschaft, Gewerbefreiheit und die christlichen Werten geht. Die Antwort wäre passend. Seit Beginn der Nation vorfolgte die USA eigentlich dieses Vorbild; zweitens wollte die USA sich selbst so während des Kalten Krieges präsentieren, um dieses Vorbild als ein Alternative zu dem System ihres Feindes, den UdSSR, zu werben. 

Andererseits schon seit den sechziger Jahren wollte die Regierung den Amerikanern auch ein Land bieten, wo man sich irgendwelchen Religion anschließen kann, wo beliebige ethnische Glaubensrichtungen gelebt werden können und fast jeder zuwandern dürfte. Daraus ist Amerika langsam ein Land wo die Bürger wirklich nichts gemeinsam haben geworden.

Das Wachstum der "Toleranz-Bewegung" unter der 60-er Generation spielte eine große Rolle in der Wandel der amerikanischen Gesellschaftskultur. Für die individuelle Freiheit und eine antiautoritäre und enthierarchisierte Wertordnung ohne Diskriminierung, Unterdrückung und Grausamkeit haben sie gekämpft. In mancherlei Hinsicht war es eine Ausweitung der Ideologie, was man mit dem 18. Jahrhundert Unabhängigkeitskrieg den USA verbindet. Wer den Film "Easy Rider" gesehen hat, versteht den Vergleich. Weiterhin und auch wenn anfangs der US-Geschichte die USA ein Staat den Christen (nämlich den Protestanten) aus Europa (nämlich aus Großbritannien) war, war die USA immer ein Land Einwanderer. Fakten wie diese wurden benutzt, dieser "Toleranz Bewegung" zu normalisieren.

Heute sehen wir was daraus kam: seit Jahren kann fast jeder Staatsbürger werden, aber demzufolge haben die Bürger wirklich nichts gemeinsam; jeder kann was er will machen; er darf "scheiß auf was die Anderen denken" meinen, aber demzufolge haben Amerikaner mittlerweile so viele Probleme wie Kriminalität, Drogen und sowas wie immer. Etwa ironisch, weil anstatt "peace, love and brotherhood" gibt es weniger Gefühl von Gemeinsamkeit zwischen den Bürgern als bevor der 60-er Generation. Doch die heutige soziale Empfinden ist vieleicht auch ein langfristiger Nebeneffekt des Wirtschaftsystemsystems und amerikanischer Werten.

"Jeder braucht nur sein Vorstand und starken Willen" - so ist die amerikanische Mentalität. Mit anderen Worten: jeder soll sich selbst kummern und versuchen, eigenes Paradies - für sich selbst - zu bauen. Doch jetzt zeigt diese Meinung ihr wahres Gesicht: eine materialistische und egoistische "alles für mich nichts für dich" Kultur brachte es hervor. Zugleich und solange die wirkschaftliche Konkurrenz weiter geht, werden die Großkonzernen immer großer. Derweile steigt die Ellenbogengesellschaft. Der Durchschnittmensch wird immer ärmer. Die Massenwanderung der Migranten ist ein großes Problem. Es belastet und leert das Sozialsystem. Zudem werden die Nachfahren der Gründungsvätern in den USA bald in der Minderheit. 

Armut in den USA war immer was, und 
wer mal Detroit, Philadelphia oder Süd-Los Angeles besucht hat, weiß wovon ich rede. Doch weil die Ära "Weltmacht USA" langsam zu Ende geht, könnte es etwa härter werden. Das sagt was, wenn in Philadelphia es letztlich so war, dass mehr als 365 Menschen im Jahr ermordet wurden.

Den meisten Bewohnern des Landes ist es egal was in solchen Großstädte passiert - nicht nur weil sie automatisch denken, dass die Armen faul sind, Scheiß bauen und selber Schuld sind. Es geht vielmehr darum, dass alle wissen wie schlecht und gefährlich es dort ist und es nicht hören wollen, da es nichts bringt und es keine Lösung gibt.

Doch der Individualismus hat ein was mit dieser Meinung zu tun. Wenn es wegen Scheidungen und Eigeninteressen nicht zerstort ist, kümmert man sich um seine eigene Familie. Ganz im Gegensatz zu der christlichen Anschauung findet man diese Weltanschauung: "wenn du nicht zu mir gehörst, ist es mir egal, ob du in Not bist", oder "wenn ich dir Hilfe verliere ich selbst was, warum sollte ich Rücksicht nehmen auf dich?"

Natürlich kommt etwas wie das aus dem amerikanischen Individualismus. Doch es ist nicht wahr, dass ethnische Identitäten gar nicht existieren, alle sich als Individuen fühlen und demzufolge vorteilhaft keine Konflikte zwischen ethnische Gruppe gibt. Viele Amerikaner fühlen sich als "Amerikaner", doch sind sie meistens die Weißen und es ist sicherlich ein Ergebnis aus der damaligen "amerikanisch" Identitätsbildung für Migranten. Damals wollten die US-Regierung, daß alle Amerikanner sich nur als "Amerikaner" identifizieren können und ihre Abstammung vergisst werden. 

Dagegen sehen viele nichteuropäischstämmigen Migranten in den heutigen USA sich mehr als "Black", "African", "Chinese", "Mexican", "Latino" und "Puerto Rican"; hinsichtlich der früheren Standards sind viele nichteuropäischstämmigen Bürger gar nicht integriert. Sie sprechen ausschließlich ihre eigene Sprache und wollen sich nur um ihr eigenes Volk kümmern. Sie halten mit ihrer eigenen Art zusammen, feiern ihre eigene Herkunft im Alltags und wählen wen ihren ethnischen Interessen vertretet. Vereinfacht gesagt: die ethnische Identität bleibt. Man lernt, die heutzutage fehlende Integration als "multikulturellen Pluralismus" zu akzeptieren.

Damals wollte die angloamerikanische Protestanten ihre Identität und Mehrheit in den USA sichern. Als die "Know Nothings" haben sie beschränkte Immigrationspolitik gefördert und bestimmten Kandidaten zum U.S. Wahl unterstützt. Aber heutzutage existiert der Bund nicht, zudem weiß keiner wer sie waren. Im Gegensatz existiert der "Ku Klux Klan" noch und weiß jeder wer sie sind. Doch ihre damalige Taten kommen unglaublich schlecht darüber und keiner will was mit den zu tun haben. Man kann vielleicht die "Tea Party" als politischer Kraft der weißen Mehrheit betrachten, aber sie dürfen sich nicht so präsentieren, da es zu rassistischen Beschimpfungen kommen würden.

Andererseits gibts politische Lobbys für die ethnischorientierte, nichteuropäischstämmige Amerikaner. Manche Organisationen wurden damals gegründet, weil diese Völker als ethnische Minderheiten diskriminiert wurden und die Organisationen in ihrer "Bürgerrechtsbewegung" dabei waren. Heute funktionieren solche Organisationen als politischen Kräfte, die Regierung under Druck zu setzen, weil dann die "Blacks" oder "Latinos" kulturelle Unterstützung oder politische Vertretung bekommen werden. Wie es aussieht wollen manche die amerikanische Kultur und Vorherrschaft ersetzen - ersetzen mit verschiedenen Kulturen, wie die Schwarze, die der Latinos und verschiedenen andere ausländische. Für die Latinos ist der Lobbyismus auch eine Waffe, den Weg frei zu machen, sodass für einreisewilligen Personen von ihren eigenen Volk einfacher wird, sich niederzulassen. Dabei ist das Lobby "La Raza" (auf Spanisch, "die Rasse"). Aus ihren eigenen ethnischen Interessen hetzen andere Organisationen aber auch direkt gegen die USA, weil sie für die Auflösung der USA stehen und aus den südlichen Gegend der USA einen Staat nur für Latinos gründen wollen. Unter ihnen ist die Nation of Aztlan.

Political Correctness und Haßverbrechengesetzgebung schützt nur nichteuropäischstämmige Amerikaner wie Neger, Mexikanische Einwanderer, Mischlinge, Esperantos, Latinos und allerlei andere Migranten; im Gegensatz dürfen die ähnlichen Probleme der europäischstämmigen Amerikaner nicht erwähnt werden, ganz so wie es die Political Correctness erfordert. Ebenso ist die statistische Erfassung nach der Herkunft der Kriminellen und Straftäter untersagt.Es gibt weitere Folgen der Political Correctness: durch Fördermaßnahmen der Regierung ist es so, dass bei der Arbeitsuche, und betreffend Zulassungen von Universitäten, vergebene Stipendien, nichteuropäischstämmige Amerikaner ein Vorrangstatus haben. Solche Fördermaßnahmen existieren seit Jahren. In Bezug auf Immigrationpolitik sind Ermittlung und Fahndung nach irgendwelchen Kriterien verboten.

9/11 hat auch vieles geändert. Statt eines ethnischen Staats, der die Sicherheit vor ausländischen Terroristen anbietet, gibts einen Polizeistaat, wo jeder ein Staatsbürger sein kann und dennoch alle wie Ausländer behandelt werden. 

Nach 9/11 war Amerika bereit, Kriege im nahen Osten zu führen. Stolze Patrioten stimmten zu, sowie viele die rechtsuchend waren oder Angst vor Terroristen hatten und sich wieder sicher fühlen wollen. Doch einige waren dabei, um ihre Feinde daraus zu vernichten oder geschäftliche Möglichkeiten zu führen. Darunter sind die Israel-firsters, die für Israel und dessen Interessen stehen. Unglaublich, aber wahr: die Israel-firsters haben AIPAC, die drittgrößte Interessengruppe in der ganzen USA, und manche besitzen eine Doppelstaatsangehörigkeit. Eine doppelte Staatsangehörigkeit zu besitzen haben die Gründungsvater der Vereinigen Staaten niemals erlaubt. Aber heute sieht das anders aus.

Folgender Spruch steht auf einen Plakat neben der Freiheitsstatue in New York geschrieben:

„Gibt mir Deine Müden, Deine Armen […] das armselige Strandgut Deiner überfüllten Küsten. Sende Sie, die Heimatlosen sind und die vom Sturm Gestoßenen, zu mir.“

Es ist ein sehr bekannter Teil aus einen Sonnet, die Emma Lazarus im späten 19. Jahrhunderts schrieb. Doch Lazarus war auf keinen Fall Amerika treu geblieben; in späteren Jahren hat sie sich beschäftigt, einen Staat in Palästina nachzubauen. Wenn man merkt dass Lazarus Jude war und ein jüdisches Heimat wollte, kommt es ins Frage: war ihre Sonnet bloß ein Aufruf an die Juden, die damals in Osteuropa/Russland gewohnt haben, unbeliebt und gehasst waren? Wollte Lazarus erst bloß, dass Amerika ihr jüdisches Heimatland wird? Wenn ja, sie wurde zu einem glänzenden Beispiel, warum man nie sein Land ein Einwanderstaat werden lassen darf: Lazarus hat nie ihre Kultur, ihre Wurzeln und ihre Stamm vergessen.

Trotzdem lernen amerikanische Kinder, daß die Nachricht von Lazarus schlechthin von amerikanischen Sinnen ist und für Amerika steht. Doch die Europäischstämmige sind in die neue Welt unter den Sammelruf des Christendoms gekommen und wollten eine neue Zivilisation im Erklang mit ihren Glauben gründen. Sie wollten keine Staatsform wo jeder einen amerikanischen Pass bekommen kann und Amerikaner sein nichts mehr bedeutet.

„Alle Menschen sind gleich,“ schrieb Thomas Jefferson, einer der Gründungsväter der Vereinigen Staaten. Aber er wollte die nationale Homogenie eigentlich nicht zerstören; sein Ziel war ein System von unbegrenzten Möglichkeiten und Freiheiten ebenso der Gleichheit vor Gericht in einem Land des gleichen Volkes, ebenso von gleicher Rasse, Leitkultur und einer einheitlichen Volksgemeinschaft.

In der heutigen Zeit benutzt man diese genaue Wörter „alle Menschen sind gleich“, um andere Ziele zu erreichen. Statt einer Demokratie für das Volk haben wir anschließend eine Demokratie für irgendwelche Völker, ganz egal um wem es sich handelt. Langsam ist es nicht mehr unsere Demokratie, sondern was andere Völker wählen. Heute sehen wir die Folgen: die USA hat relativ wenig mit dem Christentum oder europäischer Traditionen zu tun; um alles zu kontrollieren, wird der Macht der Regierung immer stärker. Dabei arbeiten sie gegen Volk und gegen die Freiheit. Das ist genau was die Gründungsväter nicht wollten!

In der jetzigen Zeit geht die Politik in Europa in der gleiche Richtung wie in den USA schon vor Jahren. Als Amerikaner kann ich euch davor nur ernst warnen. Warum warnen? Weil wir euch gegenüber in der Hinsicht einen Vorsprung haben und wissen was auf euch zukommt da es bei uns bereits alltäglich ist. Wir wissen um die Konsequenzen und die Auswirkungen dieser multikulti, liberale, geschäft- und globalisierung-freundlich Ideologie. Bei uns ist sie mittlerweile Alltag.

Seit der 60er-Jahre haben wir diesen Weg verfolgt. Auch wenn Europa wie einen Papagei mitgemacht hat hatte Osteuropa allerdings diese neue kulturvernichtende Gesellschaftsform und Globalisierung seit nur etwa fünfzehn Jahre erlebt. Doch fünfzig weitere Jahre multikulti Propaganda, fünfzig weitere Jahre ein Kampf gegen nationales Gedankengut, fünfzig weitere Jahre liberale Korruption und andere Nebeneffekte dieses Zeitgeiste wird ihr Schicksal gleich. Dieses System bietet uns weder echte Freiheit, noch eine Zukunft. Genau wie der UdSSR entspricht dieses System nicht den Bedürfnissen des Volkes. Deswegen sind wir verpflichtet dieses System abzuwickeln um unsere Nationen zu befreien und retten, und eine wahrhafte Demokratie zu errichten.

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